Ecos de La Paz 04 / Octubre 2003
Ecos aus dem Projekt
Organisationsberatung für AOPEB und CPILAP

Themen
AOPEB: Vergebliche Mühen AOPEB auf Erfolgskurs Die grösste Biomesse Europas Ausblick

CPILAP: Bambus-> Hürdenlauf mit Verzögerungen Erfolgreiche Handwerkskurse für FrauenVon der Werkstatt zum Kleinunternehmen Empoderamiento Ausblick

AOPEB
Seit Januar 2000 arbeite ich als Berater für den Vorstand des Bolivianischen Bioverbandes AOPEB.
Ziel meiner Mission mit AOPEB, die Ende 2003 ausläuft, ist die Beratung des Direktoriums in politischen und organisatorischen Fragen. Mit meiner Unterstützung soll der Verband zunehmend Einfluss auf die Schaffung von gesellschaftlich und wirtschaftlich günstigen Rahmenbedingungen für die ökologische Agrarproduktion in Bolivien gewinnen.
Was seit dem letzten Rundbrief geschah...
Vergebliche Mühen
Schon im letzten Rundbrief habe ich berichtet, dass die Zusammenarbeit mit dem Vorstand von AOPEB wenig Kontinuität aufweist. Diese Tendenz hat sich leider weiterentwickelt. Auch mit dem im September 2002 neu gewählten Vorstand (zwei bisherige und zwei neue Mitglieder) war ein konstantes Arbeiten nicht möglich.

Auf Wunsch des Vorstandes habe ich zum Beispiel einen Zyklus von Weiterbildungsveranstaltungen über politische Themen vorbereitet, mit dem Ziel, dass die Mitglieder des Vorstandes die - vorwiegend vom Geschäftsführer verfassten - politischen Konzepte des Verbandes - lesen, diskutieren und mit eigenen Erfahrungen bereichern. Schon seit mehr als einem halben Jahr haben wir Termine festgesetzt, um mit dem ersten Kurs zu beginnen. Aus verschiedenen Gründen verschob der Vorstand den Kurs immer wieder. Die vor kurzem durchgeführte jährliche Evaluation mit der nationalen Koordination der schweizerischen Freiwilligen zeigte denn auch wenig bis gar keine Fortschritte bei der Erfüllung der konkreten Aufgaben und Ziele meiner Mission.

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Mein neuer Arbeitsplatz bei AOPEB (Foto: Daniel)

Gründe dafür sind meiner Meinung nach das geringe Interesse des Vorstandes an meinen Dienstleistungen, deren häufige und oft spontane Verpflichtungen (wie die Teilnahme an Veranstaltungen oder Reisen zu Mitgliedsorganisationen) sowie mein starkes Engagement mit der zweiten Partnerorganisation CPILAP.

AOPEB auf Erfolgskurs
AOPEB hat jedoch auch ohne meine Unterstützung grosse Fortschritte gemacht und sich zu einer effizienten Organisation entwickelt. Der nationale Bioverband beschäftigt heute 10 fest angestellte MitarbeiterInnen, darunter zwei Vermarktungsspezialisten, eine Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit und einen Profi für die Erstellung und den Unterhalt von Webseiten und Internetdienstleistungen. Seit Anfang dieses Jahres unterstützt zudem eine deutsche Freiwillige die Ausbildung, Organisation und Partizipation der Biobäuerinnen.
Das Haus von AOPEB mit Büro von CPILAP im dritten Stock (Fotos: Daniel)

Auch finanziell hat sich AOPEB dank der erfolgreichen Lobbyarbeit des Geschäftsführers bei internationalen Entwicklungsorganisationen kräftig "gemausert". Der Verband verfügt mittlerweile über ein eigenes grosses Haus in zentraler Lage, eingerichtet mit moderner Büroinfrastruktur. Zudem eröffnet AOPEB in den drei grössten Städten des Landes - La Paz, Cochabamba und Santa Cruz - eigene Bioläden, die mittelfristig Einnahmen erzielen sollen.
In einen zweitägigen Kurs erstellte das AOPEB-Team (inklusive Cooperanten) in partizipativer Weise zudem Funktionsbeschreibungen für jede Arbeitsstelle.

Für die Zeitschrift Austausch von Interteam, habe ich zusammen mit Rosalynn, der Comunicadora von AOPEB einen Artikel über den Bioverband und die Bioproduktion in Biolivien geschrieben.

Die grösste Biomesse Europas
Eigentlicher Höhepunkt meines Engagements für AOPEB war sicher die Reise nach Nürnberg, um den Verband und seine Mitgliedsorganisationen an der BIOFACH, der grössten europäischen Biomesse zu vertreten.
Die BIOFACH ist eine viertägige Fachmesse, bei der 2'000 Aussteller aus aller Welt auf einer Fläche von 33'000 Quadratmetern Bioprodukte anbieten. Es wurden rund 30'000 Besucher registriert, vorwiegend Einkäufer von europäischen Unternehmen der Lebensmittelherstellung, Bioläden und Restaurationsbetrieben.

Die vier Tage waren sehr intensiv. Ich habe unzählige Verkaufsgespräche geführt und die Vorteile der bolivianischen Bioprodukte wie Kaffee, Kakao, Paranüsse, Tee, Trockenfrüchte, Quinoa und Amaranth (zwei Hochlandgetreide) angepriesen.
Es war eindrücklich, mitten in diesem Bienenhaus einer internationalen Messe mit zu schwirren und ganz unterschiedliche Menschen aus der ganzen Welt kennen zu lernen.

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Vielfalt an Quinoa (Foto: PROIMPA, Daniel)

Die Konkurrenz auf dem internationalen Biomarkt ist gross. Bolivien ist in diesem Wettbewerb mehrfach benachteiligt und leider waren auch meine Möglichkeiten begrenzt:

  • Ich hatte nur von einigen Bauernorganisationen Muster und Promotionsmaterial erhalten und war auch nicht bevollmächtigt, direkte Verhandlungen zu führen. Die wenigsten Einkäufer haben sich die Mühe gemacht, dank meiner Vermittlung mit den Verantwortlichen der Bauernorganisationen in Bolivien Kontakt aufzunehmen, sondern die Produkte von anderen Anbietern gekauft, die zumindest einen Vorvertrag abschliessen konnten.


  • Die anderen lateinamerikanischen Staaten, wie auch die meisten europäischen und nordamerikanischen Länder verfügten über jeweils eigene Pavillons, die von der Regierung dieser Staaten subventioniert waren. Die bolivianischen Bioproduzenten erhielten hingegen keinerlei Unterstützung vom Staat und begnügten sich mit 4 kleinen Ständen innerhalb des Pavillons von SIPPO, einem schweizerischen Exportförderungsprogramm für sogenannte Entwicklungs- und Transformationsländer des Südens und Ostens.


  • Ein weiteres Problem für Bolivien ist der Umstand, dass das Land zwar Produkte hoher Qualität, aber nur in geringen Mengen anbieten kann. Die kleinste Exporteinheit ist in der Regel ein Container, d.h. ca. 44 Tonnen. Die wenigsten biologischen Kleinbauernorganisationen können eine solche Menge produzieren und es gibt auch noch keine staatliche oder private Stelle, welche die Koordination und Organisation des Transportes übernimmt.


  • Die Anforderungen an die biologische Zertifizierung eines Agrarproduktes werden immer strikter und aufwändiger. Kritiker sprechen von einem versteckten Protektionismus von Seiten der Industrieländer, der es vielen Kleinbauernorganisationen des Südens verunmöglicht, die hohen Kosten für die Zertifizierung zu finanzieren und/oder die strengen Anforderungen zu erfüllen.

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Stand von AOPEB an der Biofach (Fotos: Daniel)

Trotz all dieser Schwierigkeiten hat sich an der Biomesse klar gezeigt, dass Bolivien ein grosses Potential an Bioprodukten besitzt und wichtige Einnahmen durch deren Verkauf auf dem Weltmarkt erzielen kann.

Die Bemühungen von AOPEB, eigene Bioläden und ein nationales Gütesiegel für Bioprodukte zu schaffen, haben denn auch zum Ziel, den nationalen Konsum von Bioprodukten anzukurbeln und somit neue Anreize für die Ausweitung der biologischen Landwirtschaft zu schaffen.

Öffentlichkeitsarbeit (Foto: AOPEB)

Ausblick
Mein Engagement mit AOPEB wird Ende Dezember auslaufen und es ist geplant, einen neuen Freiwilligen nach Bolivien zu schicken, der den Verband der Biobauern in Bolivien unterstützt.


CPILAP: Bambus und Empowerment
CPILAP ist Mitglied von AOPEB und repräsentiert die indigenen Völker Leco, Mosetén und Tacana, die im Norden des Departementes von La Paz leben. CPILAP soll den angeschlossenen ethnischen Gruppen bei der Durchsetzung ihrer Rechte und dem Schutz ihrer Kultur helfen. Eine wichtige Aufgabe von CPILAP ist die Erlangung von Rechtstiteln für die Ländereien und Wälder der indigenen-Gemeinschaften, den sogenannten Territorios Comunitarios Originarios (TCOs).
CPILAP wurde 1997 gegründet und benötigt Unterstützung bei der organisatorischen Konsolidierung sowie der Ausarbeitung von produktiven Projekten.

Bambus
Hürdenlauf mit Verzögerungen
Wie in jedem Rundbrief berichte ich auch in diesem über die Entwicklung des Bambus-Projektes, deren Koordination in den letzten drei Jahren eine meiner Hauptaufgaben war.

CPILAP hat im Mai 2002 die zweite Phase des Projektes begonnen (siehe Rundbrief 03, Bambus 2). Diese Phase sollte eigentlich nach einem Jahr abgeschlossen sein, musste aber immer wieder verlängert werden.

Die aktuelle Projektphase sieht vor, zwei dreimonatige Ausbildungskurse durchzuführen und eine neue Bambus-Werkstatt zu eröffnen. Zunächst klärten wir ab, wo für die Möbelherstellung geeignete Bambus-Arten in ausreichender Menge wachsen. Schon bald wurde Covendo, ein Dorf der Moseten- Indianer als geeigneter Ort für die Errichtung einer neuen Bambus-Werkstatt auserwählt. In mehreren Sitzungen mit den Autoritäten des Dorfes wie auch mit der lokalen Organisation wurden die gegenseitigen Verpflichtungen für die Einrichtung der Werkstatt und die Durchführung eines dreimonatigen Ausbildungskurses festgelegt.


Bambus-Spezialist Miguel Coto mit Bambus aus Covendo (Foto: Daniel)

Trotz mehrmaliger Versuche, konnte der Kurs bis heute noch nicht gestartet werden. Einerseits erfüllte die Gemeinde ihre Versprechen nicht, das für die Werkstatt und Unterkunft der Bambus-Lehrlinge vorgesehene Haus instand zu stellen, andererseits kamen nur ganz wenige Jugendliche der Einladung nach, sich in den Kurs einzuschreiben. Schliesslich verstrickten sich die Dorfgemeinschaft, die lokalen Organisation und auch Mitglieder des Vorstandes von CPILAP in einen internen Konflikt, so dass die Bedingungen für eine Zusammenarbeit zur Zeit nicht gegeben sind.

Erschwerend kommt hinzu, dass die sozialen Unruhen und häufigen Strassenblockaden die Kommunikation zwischen den indigenen Völkern stark erschweren. Das weitere Vorgehen soll nun an der jährlich stattfindenden Generalversammlung beschlossen werden. Auf Grund der politischen und sozialen Krisen der letzten Wochen musste deren Durchführung auf noch unbestimmte Zeit verschoben werden.

Liegestuhl Guarani (Foto: Daniel)

100% natürlich, 100% indigen

Ökologischer Baumwollstoff, traditionell gewebt und mit Naturfarben gefärbt von Guarani-Frauen in Santa Cruz.
Gestell aus Bambus, Scharniere aus Holz, produziert von Kunsthandwerkern des Leco-Volkes

Erfolgreiche Handwerkskurse für Frauen
Auf grosses Interesse stiessen dagegen die dreiwöchigen Handwerkskurse für indigene Frauen. Dank der fachlichen und menschlichen Kompetenz der Ausbildnerin, einer ethnischen Gruppe aus dem tropischen Tiefland von Cochabamba angehörend, konnten die handwerklichen Kenntnisse der interessierten Frauen mit denjenigen von anderen Regionen kombiniert werden.

Die Frauen lernten in kurzer Zeit qualitativ hochwertige und innovative Produkte wie zum Beispiel Körbe in verschiedenen Formen, Grössen und Materialen zu erstellen.
Alle Frauengruppen fanden noch während der Ausbildung einen Käufer für ihre Artikel und können nun dank der Herstellung und dem Verkauf ihrer Handwerksarbeiten zusätzliche Geldeinnahmen erzielen.

Von der Werkstatt zum Kleinunternehmen
Erfreuliches gibt es auch von der bereits bestehenden Bambus-Werkstatt zu berichten, in der fünf Handwerker konstant und vier weitere zeitweise arbeiten. Die gute Auftragslage erlaubt es, dass die jungen Berufsleute ihren Lebensunterhalt bereits vollständig mit dem Verkauf von Möbeln verdienen.

Die Bambus-Spezialisten erhielten zudem den Auftrag, den Bioladen von AOPEB zu möblieren. AOPEB war mit dem Ergebnis so zufrieden, dass die Bambus-Werkstatt nun auch den Zuschlag für die Einrichtung des Ladens in Santa Cruz mit Bambus-Gestellen erhalten hat.
So kommen die "Jungs" bereits in einen Terminkonflikt, da sie gleichzeitig einen grösseren Auftrag für einen Kunden in den USA erledigen müssen, womit erstmals Bambusmöbel von CPILAP ins Ausland exportiert werden.

Um die Zukunft der Werkstatt zu sichern, soll sie in den nächsten Wochen den legalen Status eines Kleinunternehmens erhalten. Gleichzeitig werden die fünf ständigen Mitarbeiter weiter ausgebildet, damit sie als Teilhaber des neuen Unternehmens das nötige Wissen (Buchführung, Lagerverwaltung, Kostenvoranschläge, Qualitätskontrolle, Vermarktung, Businessplan etc.) besitzen, um den Betrieb selbstständig weiterzuführen.

Von den Einnahmen aus den Möbelverkäufen werden schon jetzt Beiträge an die lokale indigene Organisation und CPILAP gezahlt, um das Funktionieren der lokalen Repräsentationsstrukturen zu unterstützen, welche Entstehung und Erfolg der Bambus-Möbel-Produktion erst ermöglicht haben.

Das Bambus-Unternehmen ist ein erstes gelungenes Beispiel für die Strategie, mittels wirtschaftlichen und nachhaltigen Initiativen die vorhandenen natürlichen und menschlichen Ressourcen zu nutzen. Dadurch werden die Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten der indigenen Landbevölkerung verbessert. Die Einnahmen fördern auch die finanzielle Unabhängigkeit der eigenen Organisationen, welche die politischen, kulturellen und rechtlichen Interessen der indigenen Völker vertreten.

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Bio-Supermarkt von AOPEB mit Bambus-Möbeln von CPILAP

Empoderamiento

Wie im letzten Eco aus dem Projekt berichtet, hat CPILAP zusammen mit den angeschlossenen Völkern ein strategisches Leitbild erstellt, dass die Ziele und Aufgaben der Organisation für die nächsten fünf Jahre festhält.

Auf der Suche nach einer Partnerorganisation, die eine Umsetzung des Leitbildes unterstützen könnte, sind wir auf die Ayuda Obrera Suiza AOS gestossen, d.h. die bolivianische Vertretung des Schweizerischen ArbeiterInnenhilfswerks SAH. Die Projekte von AOS, die eine stärkere Beteiligung von sozial und ökonomisch benachteiligten Bevölkerungsgruppen an den politischen Entscheidungsprozessen anstreben, geniessen im ganzen Land viel Anerkennung. Im wichtigsten Projekt von AOS, genannt PADEM, das im Auftrag der staatlichen schweizerischen Entwicklungshilfe durchgeführt wird, arbeitet Judith Fasler, ebenfalls Freiwillige von Interteam mit (siehe Projektseite von Judith).

Nachdem AOS während vielen Jahren vor allem die politische Stärkung der Bauern und indigenen Organisationen im Hochland gefördert hat, soll in Zukunft vermehrt mit indigenen Völkern, die im tropischen Tiefland leben, zusammengearbeitet werden.

CPILAP hat zusammen mit AOS ein langfristiges Projekt erarbeitet, welches zur Zeit in der Pilotphase steckt. Das Projekt sieht vor, einen Stab von indigenen Promotoren auszubilden, die auf lokaler Ebene die Umsetzung des Leitbildes vorantreiben und vor allem die politische Teilnahme der indigenen Dorfgemeinschaften an den politischen Prozessen in den Munizipien motivieren sollen.


Lecos aus Apolo (Foto: Lukas Spuhler)

Seit einigen Jahren findet in Bolivien ein vielversprechender Dezentralisierungsprozess statt, der den über 300 Munizipien mehr operative Freiheiten und finanzielle Mittel überlässt, um eine nachhaltige Entwicklung in ihrem Einflussgebiet voranzutreiben. Gleichzeitig wurden gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die es der lokalen Bevölkerung ermöglichen, die Strategien und die Verwendung der finanziellen Mittel für die lokale Entwicklung mitzubestimmen.

Auf Grund fehlenden Wissens sowie bestehender Machtverhältnisse haben die indigenen Völker von diesen demokratischen Möglichkeiten bisher kaum Gebrauch gemacht. Durch die Ausbildung von PromotorInnen soll das Wissen über die gesetzlich festgelegten Rechte und Pflichten an die Dorfgemeinschaften weitergeben werden.

Die PromotorInnen werden in den Dorfgemeinschaften zudem die Ausarbeitung von Projekten anregen, welche die Lebenssituation in den Dörfern verbessern, wie zum Beispiel Steigerung der Agrarproduktion; Strom-, Trinkwasser- und Telefonanschluss; Ausbildungs- und Gesundheitsangebote; Strassenverbindungen etc..

Das während mindestens drei Jahren dauernde Projekt hat ein "lokales empoderamiento" zum Ziel, d.h. es soll erreicht werden, dass die indigenen Dorfgemeinschaften selbstständig und unabhängig über ihre Zukunft sowie die Nutzung ihrer natürlichen Ressourcen bestimmen können.

Lecos de Apolo (Foto: Lukas Spuhler)

Zur Zeit findet ein Selektionsprozess statt, in dem zusammen mit den angeschlossenen Organisationen die zukünftigen PromotorInnen bestimmt werden. Das Projekt sieht nicht nur eine konstante Ausbildung der PromotorInnen sondern auch deren Entlöhnung vor.

CPILAP und AOS setzen grosse Erwartungen in dieses Projekt, dass mindestens drei Jahre dauern wird. Eine wichtige Rolle bei der Koordination der Projektaktivitäten sowie der Ausbildung der PromotorInnen wird auch der oder die Freiwillige von Interteam einnehmen.

Ausblick
Auf Grund der beachtlichen Fortschritte, die CPILAP in den letzten drei Jahren erzielen konnte, wird Interteam im nächsten Jahr die Zusammenarbeit verstärken, und eineN FrewilligeN nach Bolivien schicken, der/die ausschliesslich für die Organisation arbeiten wird.

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Büroräumlichkeiten von CPILAP im Haus von AOPEB (Fotos: Daniel)

Wie mit AOPEB läuft mein Arbeitsvertrag auch mit CPILAP im Dezember aus. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass ich meinen Vertrag um ein halbes Jahr verlängere, da meine designierte Nachfolgerin ihre Arbeit erst im August des kommenden Jahres aufnehmen wird.

Links
->Ecos de La Paz 04->Ecos aus dem Projekt von Irene ->Ecos aus dem Projekt von Daniel ->Kaffee ist bitter ->Mit der Sprache stirbt auch die Kultur ->COVOSU-Synergiegruppe im Bildungsbereich ->Osterreise in den Urwald->Salar von Uyuni und Umgebung